Finale! Zwei letzte Jubiläumsthemen

Zur zehnten und letzten Jubiläumswoche „Tipps für die reittherap./reitpädagog. Praxis“ haben wir gleich zwei Themen für Euch aufbereitet…

Institutsleiterin Annette Gomolla stellt die Übung „Lieblingsort“ vor. In der pferdegestützten Therapie und Pädagogik geht es in Zielformulierungen immer wieder um positive Selbstwahrnehmung, darum, zur Ruhe zu kommen, in sich hinein zu spüren oder Gemeinschaft mit dem Pferd und anderen in der Gruppe positiv zu erleben. Hier arbeiten wir gerne mit dem „Lieblingsort“. Dieser Ort soll einen Platz symbolisieren, der als Ruheort, Wohlfühlort oder Kraftort wahrgenommen und genutzt werden kann.

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IPTh-Absolventin und -Dozentin Nina Frasch hat für Euch einen Beitrag zum Thema „Unterschiedliche Stresstypen“ unserer Co-Theraoeuten/-Pädagogen verfasst:
„Knabstrupper Noah ist ‚Aktiventspanner‘. Er kann sich in der Arbeit sehr gut konzentrieren. Lässt man ihn nach einer Stresssituation frei, merkt man, wie sehr es ihn angestrengt hat: Er bockt, galoppiert, steigt und „läßt Dampf ab“… So kann er Stressmomente gut verarbeiten.“

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Wir hoffen, wir konnten Euch in den zehn Jubiläumswochen Inspirationen liefern, Anregungen, das eigene Tun zu reflektieren und zu verfeinern oder ein bestimmtes Thema zu vertiefen!

Wir hatten viel Freude und bedanken uns für jegliches Feedback!

Wenn die Reittherapie zu Ende geht…

Mit der 9. Jubiläumswoche sind wir bereits beim vorletzten Thema angekommen. Auch in der Reittherapie kommt es irgendwann zur vorletzten Stunde… Da Therapeuten und Pädagogen nicht erst dann über das Thema Abschied nachdenken sollten, hat unsere Absolventin und Dozentin Susi Anzeneder einen tollen Beitrag unter dem Titel „Zur Bedeutung und Umsetzung der Abschiedsphase in der Pferdegestützten Therapie“ für Euch verfasst!

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Freut Euch auf viele praktische Umsetzungsideen:
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„Da auch die therapeutische Begleitung mit dem Pferd endlich ist, gilt es, diese entstandene Beziehung angemessen zu verabschieden. Ich möchte der Wichtigkeit des Abschiednehmens hiermit einen besonderen Stellenwert zukommen lassen. Es gilt, die behutsam und mit viel Engagement aufgebaute Beziehung nicht abrupt enden zu lassen, sondern den Klienten auf die Phase des Abschieds vorzubereiten und in der Phase des Abschiednehmens gut zu begleiten…“